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Bonus freispielen: So klappt es immer!

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Einen Sportwettenbonus zu erhalten und diesen dann tatsächlich freizuspielen, bzw. ihn umzusetzen sind zwei sehr unterschiedliche Dinge, die es erst einmal zu beherrschen gilt. So bekommt man von fast jedem Wettanbieter zwar bereits kurz nach der Anmeldung einen Einzahlungsbonus auf das Spielkonto überwiesen, doch muss man meist erst viele Wetten abschließen, um diesen dann auch schlussendlich auf das eigene Konto überweisen zu können. Wie genau dies sicher und schnell geht, erfahrt ihr hier.

Das Geheimnis lautet „Bonus schieben“ statt „Bonus freispielen“. Dabei ist das Wort „schieben“ sogar ziemlich genau zu nehmen, denn im Bestfall befördert man die Bonussumme eines Anbieters direkt zu einem anderen Buchmacher, wo man das Geld dann direkt auszahlen kann. Sollte dies nicht gelingen, wird man trotzdem den Bonus freispielen, denn nach einer bereits sehr geringen Weile sind die benötigten Umsatzanforderungen erfüllt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: „Bonus schieben“

  1. Meldet euch bei einem Wettanbieter A eurer Wahl an, der einen Einzahlungsbonus bietet
  2. Nun meldet euch bei einem beliebigen zweiten Wettanbieter B an – wenn nicht bereits geschehen
  3. Platziert eine 2-Wege-Wette bei Wettanbieter A – zum Beispiel über 2.5 Tore
  4. Bei Wettanbieter B setzt ihr nun auf das gegenteilige Ergebnis – also unter 2.5 Tore

Hierbei ist es sehr wichtig, auf die exakt richtigen Quoten zu setzen, denn nur auf diese Weise kommt ihr aus der Sache mit dem Bonus heraus. Der Idealfall tritt ein, wenn die Quoten sowohl bei Buchmacher A als auch bei Buchmacher B bei 2.00 oder höher liegen. Nach oben hin sind natürlich keine Grenzen gesetzt, doch im Normalfall werden die Anbieter ähnlich hohe Quoten bieten. Hierbei hilft übrigens ein Sure-Bet-Finder oder ein normaler Quotenvergleich.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten, die eintreffen können. Entweder ihr gewinnt die Wette bei Anbieter B, womit der Bonus freigespielt bzw. „geschoben“ wäre oder ihr gewinnt die Wette bei Anbieter A. In diesem Fall ist der Bonus zwar nicht zum anderen Sportwettenanbieter gewechselt, doch ihr habt immerhin schon einmal einen Teil der Umsatzanforderungen erfüllt und das ohne Risiko.

Damit man sich dies besser vorstellen kann, sollte die Situation an einem Rechenbeispiel erörtert werden. Beim Schieben des Bonus gibt es wie bereits erwähnt zwei mögliche Ausgänge. Bevor wir auf diese eingehen, hier die angenommene Grundsituation.

Grundlage & Ergebnisse bei beiden Anbietern

Die Voraussetzungen sind bei beiden Buchmachern dieselben, denn wir nutzen die gleichen Wett-Angebote. Bei der Höhe der Einzahlung kommt es aber zum entscheidenden Unterschied. Während wir bei Wettanbieter A, wo es einen 100-Prozent-Einzahlungsbonus bis maximal 100 Euro gibt, zahlen wir 100 Euro ein und haben sofort 200 Euro zum spielen. Bei Anbieter B zahlen wir direkt 200 Euro ein. Jetzt wird bei Buchmacher A auf „über 2.5 Tore“ gesetzt. Die Quote sollte hier bei 2.00 liegen. Bei Wettanbieter B wird nun auf das gleiche Spiel mit „unter 2.5 Tore“ gesetzt. Auch hier brauchen wir eine Quote von 2.00 oder besser.

  1. Wird die Wette bei Anbieter A verloren, ist das Konto bei dem Anbieter komplett leer, denn das eingesetzte Geld ist weg. Das macht aber nichts, denn bei Anbieter B haben wir unsere Wette gewonnen und konnten unser Geld verdoppeln. Wir haben aus 200 Euro genau 400 Euro gemacht. Unser Gesamteinsatz lag aber bei 300 Euro (100 Euro Anbieter A + 200 Euro Anbieter B). Die zusätzlichen 100 Euro, die vom Bonus stammten, haben wir nun als Gewinn bei Anbieter B auf dem Konto zu stehen.
  2. Sollte es beim ersten Mal nicht so gut geklappt haben und die Wette bei Anbieter A ging auf, befinden sich auf dem Account nun 400 Euro. Die 200 Euro von Wettanbieter B sind verloren. Da wir kein Geld auszahlen können, müssen wir erneut 200 Euro bei Wettanbieter B nachschießen. Mit diesen machen wir nun dasselbe Spiel noch einmal. Gewinnen wir nun bei B, ist der Bonus freigespielt, bzw. geschoben worden und wir können das Geld bei beiden Anbietern auszahlen. Sollte man bei A jedoch immer wieder gewinnen, so hat man nach wenigen Malen bereits die Anforderungen umgesetzt und kann das Geld auszahlen. Auch so haben wir nun den Bonus freigespielt.
  3. Bei einigen wenigen Buchmachern ist es der Fall, dass man auch während des Freispielens der Boni Geld auszahlen kann (natürlich bis auf den Bonus selbst). In diesem Fall kann das gewonnene Geld bei Anbieter A ausgezahlt und bei Anbieter B eingezahlt werden. Auf diese Weise muss weniger Geld bereitgehalten werden.

Wer diese einfachen Regeln im Kopf behält und dieses Schema abarbeitet, wird relativ schnell zu einem guten und Risiko-bedachten Bonus Hunter. Bei der Menge an Sportwettenanbietern auf dem Markt, sollte sich so eine durchaus gute Summe erspielen lassen.

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